Zwei wichtige Führungskräfte von Equifax treten eine Woche nach einem schwerwiegenden Daten-Hack zurück, bei dem die persönlichen Daten von 143 Millionen Amerikanern gefährdet wurden.
Die Kreditberichterstattungsagentur hat am Freitagabend verkündet, dass der Chief Information Officer David Webb und die Chief Security Officer Susan Mauldin mit sofortiger Wirkung in den Ruhestand treten werden.
Interessanterweise gehörten keine der Führungskräfte zu den drei Verdächtigen, die fast 2 Millionen Aktien des Unternehmens verkauften, bevor sie den Hack öffentlich machten.
Die Firma sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, wie regulatorischen Untersuchungen, Anfragen vom Kongress und Klagen von Verbrauchergruppen. Die Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts hat kürzlich eine Untersuchung gestartet und einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, die Geschäftspraktiken von Equifax zu reformieren.
Laut der Unternehmensankündigung läuft die laufende Untersuchung über den Verstoß noch, und das Unternehmen arbeitet mit dem FBI zusammen.
Die Aktien von Equifax sind um etwa 35 Prozent gefallen, nachdem das Unternehmen am vergangenen Donnerstag erstmals den Cyberangriff bekannt gegeben hat.

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